Creative Health Studio
Gesundheitswissen, Kreativität und Gemeinschaft
Für Menschen, die trotz gesundheitlicher Herausforderungen ihr Leben aktiv gestalten möchten
Kreativität bedeutet, Möglichkeiten zu sehen.
Hier entsteht ein Raum zum Lernen, Ausprobieren und Reflektieren. Programm folgt.
Medizin trifft Design
Konzeptioniert von einer Ärztin und Designerin.In der Medizin habe ich gelernt, Gesundheit wissenschaftlich zu verstehen. Im Design habe ich gelernt, Bedürfnisse wahrzunehmen, Perspektiven zu wechseln und Lösungen zu gestalten.Creative Health Studio verbindet diese Welten.Wissenschaft liefert die Grundlage.
Design schafft Zugänge.
Kreativität eröffnet Möglichkeiten.
Gemeinschaft macht Erfahrungen teilbar.

Neugierig ?Ich freu mich auf deine Nachricht.

Gesundheit ist mehr als eine Diagnose.
Wenn sich unsere Gesundheit verändert, verändert sich oft auch unser Leben.Unser Alltag. Unsere Beziehungen. Unsere Arbeit. Dinge, die uns Freude machen. Und manchmal auch die Vorstellung davon, was für uns ein gutes Leben bedeutet.Neben medizinischen Fragen entstehen deshalb ganz andere:Was kann ich selbst tun?
Was tut mir gut?
Was ist mir wichtig?
Und was ist unter den neuen Bedingungen noch möglich?Creative Health Studio schafft Raum für diese Fragen.
Sie hilft, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten, Neues auszuprobieren und eigene Möglichkeiten zu entdecken.Dafür musst du weder malen können noch kreativ „begabt“ sein.Es geht nicht um das perfekte Ergebnis.
Es geht um den Prozess.Um Neugier. Um Erfahrung. Um neue Perspektiven.
Kreativität als Ressource für ein gutes Leben
Verstehen. Entdecken. Reflektieren. Verbinden.
VERSTEHENWissenschaftlich fundiertes Gesundheitswissen schafft Orientierung und hilft, die eigene Situation besser einzuordnen.
ENTDECKENKreative Prozesse eröffnen neue Perspektiven und machen Möglichkeiten sichtbar.
REFLEKTIERENDu nimmst wahr, was dir wichtig ist, welche Ressourcen du hast und was dich im Alltag unterstützen kann.
VERBINDENIn kleinen Gruppen entsteht Raum für Austausch, Begegnung und gemeinsames Lernen.So wird aus Wissen Erfahrung – und aus Erfahrung können neue Möglichkeiten für den Alltag entstehen.
Angebote
Gesundheitsthemen neu entdecken.Unabhängige Workshops zu Themen wie Stress, Schlaf, Resilienz, soziale Verbundenheit oder gesundes Altern.Gesundheitswissen trifft auf kreative Erfahrung und persönliche Reflexion.
Wenn Gesundheit das Leben verändert.Ein mehrwöchiges Programm für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder länger andauernden gesundheitlichen Belastungen.Gemeinsam erkunden wir persönliche Ressourcen, Handlungsmöglichkeiten und Wege, den eigenen Alltag unter veränderten Bedingungen zu gestalten.
Gesundheit neu denken.Workshops für Gesundheitsorganisationen, soziale Einrichtungen und andere Organisationen, die Kreativität und soziale Verbindung als Ressourcen für Gesundheit und Wellbeing nutzen möchten.

Wissenschaftlich fundiert. Kreativ vermittelt.
Der Ansatz von Creative Health Studio orientiert sich an Erkenntnissen aus Gesundheitsförderung, Salutogenese, Gesundheitskompetenz und Arts & Health.Kreative Methoden werden dabei nicht als Therapie eingesetzt. Sie dienen als Erfahrungs- und Lernmedium – um Wissen zugänglich zu machen, Perspektiven zu verändern, persönliche Ressourcen zu erkunden und den Transfer in den Alltag zu unterstützen.
Ein gutes Leben ist nicht perfekt.
Manchmal verändert sich Gesundheit.Manchmal müssen wir Dinge neu denken.Und manchmal beginnt eine neue Möglichkeit damit, dass wir etwas ausprobieren.Creative Health Studio lädt dich ein, Gesundheit und Leben aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Kreativität als Ressource für ein gutes Leben.
Learn & Create
Gesundheitsthemen neu entdecken.Unabhängige Workshops zu Themen wie Stress, Schlaf, Resilienz, soziale Verbundenheit oder gesundes Altern.Gesundheitswissen trifft auf kreative Erfahrung und persönliche Reflexion.
Gesundheitswerkstatt
Wenn Gesundheit das Leben verändert.Ein mehrwöchiges Programm für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder länger andauernden gesundheitlichen Belastungen.Gemeinsam erkunden wir persönliche Ressourcen, Handlungsmöglichkeiten und Wege, den eigenen Alltag unter veränderten Bedingungen zu gestalten.
Für Organisationen
Gesundheit neu denken.Workshops für Gesundheitsorganisationen, soziale Einrichtungen und andere Organisationen, die Kreativität und soziale Verbindung als Ressourcen für Gesundheit und Wellbeing nutzen möchten.
Kunst ist Selbstfürsorge. Kunst ist Freude. Kunst ist Bestätigung. Kunst reguliert das Nervensystem. Kunst heilt.
Angebot
7 Tage Challenge
Die einzige Regel: Einfach mal machen!

Gesundheitsfürsorge
Prävention wirksam und wirtschaftlich gestalten! Aufgrund der demografischen Entwicklung brauchen wir einen neuen Blick auf die Versorgungsstrategie. Sekundärprävention verbessert nicht nur Lebensqualität und Lebenserwartung, sondern senkt auch die Belastung der Versorgungssysteme – und das langfristig.
About
Hi! Ich bin Lea.
Ich bin Ärztin, Designerin und Social Entrepreneurin.
Vorallem bin ich aber eine faszinierte Erforscherin des Menschseins sowie Verfechterin von biopsychosozialer Medizin und Krativität.

Als multipassionierte Persönlichkeit tauchen zwei Motive in meinem Leben immer wieder auf:
1. Meine Liebe zu Gestalten (visuell, räumlich, konzeptionell, handwerklich)2. Und Menschen Vertrauen und Verbindung zugeben.
Ich bin approbierte Ärztin mit mehrjährige klinischer Erfahrung im Querschnittsbereich Psychiatrie/Neurologie, im Bereich Neurokognitive Störungen und Alzheimer Forschung an einer Universitätsklinik.
Außerdem habe ich einen Abschluss als Designerin (B.A. Industiedesign) mit Berufserfahrung in Medical Design Agenturen, und habe als Social Entrepreneurin eine gemeinnützige Initiative gegründet (MINCA - Politkiosk). Damit verbinde ich Kompetenzfelder, welche eigentlich getrennt voneinander sind.

Ich verbinde Medizinisches Fachwissen und gestalterische Fähigkeiten mit sozialer Systemgestaltung.
Kompetenzen und Schwerpunkte
Demenz
Umgang mit Schicksalsschlägen
Einsamkeit
Stress und Burnout
Kunst im Gesundheitswesen
Patientenerfahrung, Arzt-Patienten-Kommunikation
(visuelle) Wissenschaftskommunikation
Community Building
Meine Mission ist es Menschen wieder mit sich selbst und anderen zu verbinden und ihnen zu helfen ein gesundes und selbstwiksames Leben zu führen.
Creative Health Workshops
die Selbstfürsorge, Entspannung und Selbstmitgefühl für diejenigen fördern, die dies am dringendsten benötigen.
Haben Sie Interesse an einem Gesundheits- und Kunstworkshop?
Kontaktieren Sie mich und teilen Sie mir Ihre Wünsche mit. Ich biete einen flexiblen Zeitplan, der sich ganz nach den Bedürfnissen Ihrer Einrichtung richtet – egal, ob Sie wöchentliche, zweiwöchentliche oder monatliche Kurse wünschen, für 3 Monate, 6 Monate oder länger.Die Workshops dauern je nach Wunsch zwischen 60 und 90 Minuten und sind für bis zu 21 Teilnehmer verfügbar. Diese begrenzte Teilnehmerzahl stellt sicher, dass jeder während der Sitzung individuelle Betreuung erhält.

Mein Prozess
Jede Sitzung steht unter einem übergreifenden Thema, das wir behandeln werden und das mit den Hauptzielen der Workshop-Reihe in Verbindung steht. Dabei werden wir mit verschiedenen Medien und Materialien für Mischtechniken arbeiten, wie zum Beispiel Bleistift, Farbe, Aquarell und Collage.
Vor der ersten Sitzung
Vor der ersten Sitzung erhalten die Teilnehmer ein Video mit Fragen und Antworten, um sie auf die Teilnahme einzustimmen und ihnen zu vermitteln, was sie erwartet. Ich erinnere die Teilnehmer daran, dass sie alles, was sie zum Schaffen von Kunst brauchen, in sich selbst tragen. Selbst wenn man körperlich nicht in der Lage ist, diese Dinge zu tun, kann man dennoch Kunst schaffen, indem man darüber spricht, welche Farben man liebt, und sich von einer Pflegekraft dabei unterstützen lässt.Ich betone immer, dass wir hier sind, um mit Kunstmaterialien zu spielen. Es gibt keinen Druck, Werke zu schaffen, die auf eine bestimmte Art und Weise aussehen müssen. Wir sind hier, um den Prozess zu genießen. Die Teilnehmer werden ermutigt, sich schon vor dem ersten Workshop Gedanken darüber zu machen, welche Farben sie anziehen, und darüber nachzudenken, was ihnen Freude bereitet.Jeder Teilnehmer erhält außerdem ein sorgfältig zusammengestelltes Kunstset mit einer handgeschriebenen Einladung, um ihn in den Prozess willkommen zu heißen. Ich verteile auch eine lustige Postkarte mit kurzen Kommentaren zu den positiven Vorteilen der Teilnahme an künstlerischen Aktivitäten, um die richtige Stimmung zu schaffen.
Körperwahrnehmung
Ich ermutige die Teilnehmer, während des Prozesses auf ihren Körper zu achten. Meistens gehe ich mit gutem Beispiel voran und sage: „Hoppla, ich bin wegen der Zeit nervös geworden und merke, dass ich den Pinsel ganz fest umklammere. Ich werde einmal tief durchatmen. Wo spürt ihr Anspannung? Lasst uns alle unsere Schultern entspannen und tief durchatmen.“ Das ermutigt alle, Achtsamkeit zu üben und in einen tieferen Entspannungszustand zu kommen. Das Zeigen von Verletzlichkeit ermutigt die Teilnehmer, sich beim Teilen und Zeigen wohlzufühlen. Und das Vorleben von Achtsamkeit anstelle des Lehrens sorgt dafür, dass sich die Sitzung wie eine Zusammenarbeit anfühlt.
Zwischenbilanzen und Feedback während des Prozesses
Sowohl zur Halbzeit der Workshop-Reihe als auch am Ende vereinbare ich ein Treffen mit Ihnen, um zu überprüfen, ob wir unsere Ziele erreichen. Wir sprechen darüber, was gut läuft, was nicht, was Ihnen gefällt und wovon Sie mehr wünschen, und was Sie lieber weniger hätten, und ich gebe Ihnen Feedback zu den Rückmeldungen der Teilnehmer. Außerdem erhalten Sie als Erste Einblick in meinen Kalender für das nächste Quartal, falls Sie einen neuen Termin vereinbaren möchten.
Meine Zielgruppen
Alzheimer ist sowohl für die Betroffenen als auch für die Pflegepersonen eine große Herausforderung. Die Workshops sind behutsam, entspannt und von tiefem Mitgefühl geprägt.
Wenn man sich in einer solchen emotionalen Achterbahnfahrt befindet, braucht man Ablenkung, Gemeinschaft und Erleichterung.
Die Kunstkurse bieten die Möglichkeit, das Nervensystem zu beruhigen, zur Ruhe zu kommen und tief durchzuatmen. Sie finden wöchentlich während oder außerhalb der Geschäftszeiten statt.
Eine chronische Erkrankung ist immer da – auch ohne Symptome. Der Kopf spielt mit: Da sind Bedenken, Erinnerungen, Ängste – mal unterschwellig, mal sehr präsent.
In der Pflege kommt es häufig zu Burnout. Ich bin der Meinung, dass es sich hierbei um eine große, oft vernachlässigte Gruppe handelt.
Entfalten Sie Ihre Kreativität und finden Sie Trost in der transformativen Kraft der Kunst – mit unseren spannenden Kunstworkshops, die speziell auf pflegende Angehörige zugeschnitten sind. Diese Workshops bieten einen sicheren Raum für Selbstentfaltung, Stressabbau und persönliche Weiterentwicklung. Hier können Sie Ihre Gefühle erkunden, mit anderen in Kontakt treten und neue Inspiration für Ihren Pflegealltag finden.
Learn & Create
Wer bin ich ohne meine Geschichte?
Memory-Workshop
Nach knapp 3 Jahren in einer Demenzambulanz an einer renomierten Uniklinik, Begleitung der Demenzerkrankung meiner Oma über viele Jahre und weiteren Schicksalen im nahen privaten Umfeld, liegt mir das Thema besonders am Herzen.
Alzheimer oder jede andere Form von Demenz ist sowohl für die Betroffenen als auch für die Pflegepersonen eine große Herausforderung. Ich habe meine an Alzheimer erkrankte Großmutter viele Jahre lang als Hauptpflegeperson betreut, habe also persönliche Erfahrungen mit dieser Krankheit und empfinde tiefes Mitgefühl für alle Beteiligten.Ich verfüge über umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern, um Kunstworkshops für Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen anzubieten. Die Workshops sind sanft, ungezwungen und von tiefem Mitgefühl geprägt. Sie bieten sowohl für die Patienten als auch für ihre Pflegepersonen eine Vielzahl von Vorteilen. Sie bieten dringend benötigte Entlastung und Ablenkung, fördern die Verbindung und stärken die Beziehung zwischen Patient und Pflegeperson, während sie gleichzeitig Stressbewältigung und Selbstfürsorge ermöglichen.Der magischste Aspekt des künstlerischen Schaffens für Menschen mit Demenz ist die Art und Weise, wie es Sprache anregen und uns helfen kann, auf Langzeitgedächtnis zuzugreifen. Wenn wir uns ein Bild ansehen, löst dies oft Gespräche über die Kindheit der Person aus. Es gibt ihnen Selbstwertgefühl, über sich selbst zu sprechen und sich daran zu erinnern, wer sie einmal waren, besonders wenn ihre Selbstständigkeit langsam schwindet.Die Workshops holen die Teilnehmer dort ab, wo sie gerade stehen. Wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist und die Teilnehmer nicht mehr in der Lage sind, selbst Kunstwerke zu schaffen, wird der Workshop eher zu einem Gespräch. Jeder ist willkommen, unabhängig von seinen Fähigkeiten.Meine Workshops gehen über das Schaffen eines Raums für die Person mit Alzheimer hinaus. Sie beziehen auch deren Pflegepartner mit ein. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Geduld schnell am Ende ist, wenn man nicht ausgeruht oder satt ist, während man gleichzeitig mit der Trauer kämpft, die geliebte Person langsam zu verlieren. Wenn Pflegekräfte ein Ventil haben, um Selbstfürsorge zu praktizieren, profitieren alle davon.Zu Beginn des Workshops gibt es eine Neurobiologische Einführung. Was wissen wir ala Naturwissenschaftler über Demenz?
Im zweiten Schritt gehen wir auf Soziale Problemstellungen ein. Wir überlegen persönlich und in Form von Collagen darauf ein, welcher Begegnungen wir mit der Gesellschaft haben.
Anschließend wollen wir emotional eintauchen und zu guter letzt Methoden finden, die uns ohne die Kognition verbinden.Woher kommt der Drang eine Geschichte über sich zu erzählen? Wann gilt eine Geschichte als gescheitert?
Gesundheitswerkstatt
fdf
Für Organisationen
Fachkräfte im Gesundheitswesen gelten in den Vereinigten Staaten mittlerweile als gefährdete Bevölkerungsgruppe und stehen ganz oben auf der Prioritätenliste des Gesundheitsministers. diejenigen, die an vorderster Front in unseren Krankenhäusern und Gemeinden stehen (Fachkräfte im Gesundheitswesen, Sozialarbeiter, Therapeuten, Seelsorger, Mitarbeiter gemeinnütziger Organisationen, Lehrer), sind am stärksten betroffen.Wenn man anderen so viel Raum gibt – in den schwersten Situationen wie Verlust, Schmerz und Krankheit –, fordert das seinen Tribut. Wenn man um sich herum so viel Not sieht, ist es leicht, sich selbst ganz unten auf die Liste zu setzen. Man arbeitet lange Stunden. Man isst seine Mahlzeiten am Schreibtisch. Es ist kaum eine Mahlzeit, eher so, als würde man etwas hinunterschlingen. Selbstfürsorge und Grenzen können völlig in den Hintergrund treten. Man ist der Gefahr von Mitgefühlsmüdigkeit und Burnout ausgesetzt. Wenn man überfordert ist, ist man nicht in Bestform. Man ist anfälliger für Fehler und Erschöpfung. Wenn man nicht auf sich selbst achtet, fühlt man sich unsicher, und die Lebensqualität nimmt ab.Gemeinsam setzen wir uns zusammen und erarbeiten ein Konzeptpapier, in dem die wichtigsten Ziele der Arbeit dargelegt werden. Wenn alle gestresst sind, konzentrieren wir uns auf Selbstfürsorge. Wenn es Spannungen im Büro gibt, legen wir den Schwerpunkt auf soziale Verbundenheit und Resilienz. Ich habe übergreifende Themen wie Freude und das Glücklichsein im Blick. Ein glücklicherer Mitarbeiter oder ein glücklicherer Patient wird durchweg bessere Ergebnisse erzielen.Die Kunstkurse sind ein Ort, an dem man sein Nervensystem beruhigen, sich erden und ein paar Mal tief durchatmen kann. Es handelt sich oft um zweistündige Sitzungen, die wöchentlich während oder außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden. Meiner Erfahrung nach werden Ihre Mitarbeiter zutiefst dankbar sein. Es gibt immer Tränen und tiefe Gespräche darüber, wie überfordert man sich fühlt und welche Ängste man hat, den Rest des Teams zu belasten, wenn man sich eine Auszeit nimmt. Wir setzen uns für Selbstfürsorge ein, und die Teilnehmer freuen sich sehr darauf, zu berichten, welche Selbstfürsorgepraktiken sie in ihre Woche integriert haben.
Wenn Sie sich nicht um sich selbst kümmern, werden Sie sich unsicher fühlen, und Ihre Lebensqualität nimmt ab.
Gesundheitspolitik: Vorbilder im Gesundheitssystem
Immer mehr Patienten machen schlechte Erfahrungen bei Klinik- und Praxenbesuchen. Das Vertrauen in unser Gesundheitssystem schwindet.
Creative Health Studio
Ein Raum der zum experimentieren einläd
Creative Health Studio
Mit kunstbasierten Interventionen können wir Verbindung mit uns aufbauen. Oft geht die Kunst in unserem stressigen Alltag verloren. Dabei ist sie, genauso essentiell wie Bewegung, Beziehungen und gute Ernährung. Dabei ist es nicht relevant ob wir sie selbst produzieren oder passiv erleben. Kunst schafft eine Verbindung zu uns selbst und anderen über jegliche Grenzen hinaus.
Mit ELAH entsteht eine interdisziplinäre Institution in München, welche Kunst, Gesundheit, Forschung und gesellschaftliche Wirkung vereint. Ein Netzwerk aus verschiedenen Kunstschaffenen, Exponierenden und Gesundheitszentren haben gemeinsam ein Programm entwickelt um wieder mehr Kunst in unseren Alltag zu integrieren und so Resilienz und Wohlbefinden zu fördern.Begleitet wird das Projekt mit einer Forschungsstudie mit dem Public Health Lehrstuhl der LMU München.Eine weitere Studie wird mit dem Ambulanz für neurokognitive Störungen des Klinkum rechts der Isar durchgeführt.
Keynote Speech
Seit hab ich einen Lehrauftrag an der LMU über Arts and Health und an der HM zu Demenzsensible Gestaltung.
Onlinemagazin und Bücher
dsfdf
Ausstellungen
Sonderausstellung im Deutsches Museum
Malerei
Mein eigene künstlerische Ausdrucksform ist die Acrylmalerei. Meine Bilder handeln von Beziehungen und von den Fragen nach dem Menschsein.
Gesundheit und Gesellschaft
Die Schnittstelle von Gesundheit und Gesellschaft umfasst das komplexe Zusammenspiel sozialer, ökonomischer und ökologischer Faktoren auf das Wohlbefinden. Sie verbindet unter anderem Prävention, Sozialmedizin, Politik und Digitalisierung, um gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern und die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung zu stärken. Die Kunst kann hier ebenso eine große Ressource sein, die noch viel zu wenig im Gesundheitssystem genutzt wird. Durch meine Arbeit möchte ich hierfür ein größeres Bewusstsein schaffen.Problemfelder mit denen ich mich auseinandersetze:
• Einsamkeit und Ausgrenzung •
• Demographischer Wandel und chronische Erkrankungen •
• Patientenerfahrung und Vertrauen in unser Gesundheitssystem •
• Schicksalsschläge und Orientierungslosigkeit •Mit Hilfe der Kunst möchte ich Erfahrungen gestalten, die Menschen wieder mit sich selbst und anderen verbinden und ihnen helfen, aus Isolation, Stress oder Überforderung herauszukommen.
Dafür biete ich einerseits kreative Community-Workshops an. Andererseits möchte ich durch interaktive Ausstellungen und Veranstaltungsformaten die Aufmerksamkeit für das Thema erweitern.
Durch meine mehrjährige Tätigkeit als Ärztin in einer Demenzambulanz, das Erleben eigener schwerer Schicksalsschläge sowie die langjährige Begleitung meiner pflegebedürftigen Großmutter verfüge ich über sowohl professionelle als auch persönliche Erfahrungen im Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen.Zwischen Trauer, dem Gefühl, für alle da sein zu müssen, und dem Anspruch, alles perfekt zu machen, habe ich mich selbst zunehmend von mir und meiner Umwelt entfremdet gefühlt. Die Welt der Kunst – als Betrachterin, vor allem aber durch das eigene kreative Gestalten – hat mir immer wieder Raum gegeben, mich selbst zu spüren und neu mit mir in Verbindung zu treten.Für manche Dinge gibt es keine Worte. Ich glaube fest daran, dass einen das gemeinsames erleben von Kunst, emotionale Verbindung zurückgeben kann.Diesen Raum möchte ich nun auch mit dir teilen. Meine Arts-&-Health-Workshops richten sich insbesondere an Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen, an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie an Menschen mit chronischen Erkrankungen.Ich bin überzeugt, dass kulturelle Aktivitäten (Musik, Tanz, Literatur, bildende Kunst) die physische und psychische Gesundheit signifikant fördern und in jede ganzheitliche medizinsche Empfehlung neben ausreichender Bewegung und ausgewogener Ernährung dazu gehört.
| Title | Inhalt |
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| Zwischenbilanzen und Feedback | Sowohl zur Halbzeit der Workshop-Reihe als auch am Ende vereinbare ich ein Treffen mit Ihnen, um zu überprüfen, ob wir unsere Ziele erreichen. Wir sprechen darüber, was gut läuft, was nicht, was Ihnen gefällt und wovon Sie mehr wünschen, und was Sie lieber weniger hätten, und ich gebe Ihnen Feedback zu den Rückmeldungen der Teilnehmer. Außerdem erhalten Sie als Erste Einblick in meinen Kalender für das nächste Quartal, falls Sie einen neuen Termin vereinbaren möchten. |
| Snow Crash | Neal Stephenson |
| Software | Rudy Rucker |







